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Raspberry-Pi-Projekte: I2C-Sensorik mit Web-Frontend
Lukas Obkircher, Tobias Popetz, Prof. Jürgen Plate |
Raspberry Pi: I2C-Sensorik mit Web-Frontend
Allgemeines
Ziel des Projekts ist es eine Erweiterungsplatine für den Raspberry Pi zu erstellen, auf der sich
verschiedene Sensorik befindet. Zur Kommunikation wird ein I2C-Bus verwendet. Die
Versorgungsspannung kann wahlweise 3,3 V oder 5 V betragen. Sie ist über die Bus-Stiftleiste
erreichbar. Folgende Sensoren befinden sich auf der Platine:
- 3-Achsen Beschleunigungssensor (MPU-6050)
- 3-Achsen Drehsensor (MPU-6050)
- 3-Achsen Kompass (HMC5883L)
- Luftdrucksensor (MS5611)
- Temperatursensor (MS5611)
- Lichtsensor (TSL-2561D)
- Ultraschall-Abstandsmesser (MaxSonar-EZ1)
- 2-Kanal AD-Wandler (MCP3426)
Sämtliche Sensorik wird mit 3,3 V betrieben. Zur Abstandsmessung wird vom Ultraschall-Modul der
analoge Ausgang verwendet, welcher über den ersten Kanal des ADCs eingelesen wird. Der zweite
Kanal kann wahlweise die 5-V-Versorgungsspannung oder eine externe Spannung von 0 bis 10 V
messen.

Zusätzlich zur Auslese-Software wurde auch ein Web-Frontend unter Verwendung von "smoothie.js"
programmiert. Alle weiteren Infos finden Sie in der PDF-Dokumentation (siehe Links).
Links
Copyright © Hochschule München, FK 04, Prof. Jürgen Plate und die Autoren
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