dies ist eine sammlung von tools zur software-entwicklung 
und fr uebungen mit dem mikrocontroller mc68hc11 von motorola

zusammengestellt und teilweise ueberarbeitet von 
Dr.K.Schaefer (kschaefer@fbe.fh-darmstadt.de)

alle tools sind public domain und duerfen entsprechend
den hinweisen in den entsprechenden dokumentationen weitergegeben werden.
die angegebenen lizenzbedingungen sind einzuhalten !
ich uebernehme keinerlei garantie fuer das fehlerfreie arbeiten !

inhalt:
c-compiler icc11 	compiliert c-programme und erzeugt assembler prog.
assembler 		erzeugt object-files aus assembler-quelltexten
linker			erzeugt s19 files aus (evtl mehreren) object files
simulator		liest s19-files und simuliert einen uP mc68hc11
make-utility		fuer die automatische programmerstellung

hinweis zur installation:

die *.exe - files mssen irgendwo im ausfuehrbaren pfad untergebracht werden.

erzeugen sie am besten subdirectorys fuer die projekte in der anordnung,
wie sie auf der diskette vorgefunden werden:
* test.c: test des c-compilers assemblers, linkers, simulators.
* test.asm test des assemblers, linkers und simulators.
* realtime\icctest: test des betriebssystems und der c-compiler-umgebung
* realtime\system: betriebssystem (mu vor dem test des betriebssystems
	mit "make" uebersetzt werden !)
 
demonstration der leistungsfhigkeit:
im subdir  test.c gibt es eine datei "demo.bat".

in den anderen source-directorys kann man mit
"make" ... die uebersetzung ausfuehren und mit
"make clean" wieder aufraeumen (erzeugte files loeschen).

hinweise zum simulator "sim.exe":
der simulator ersetzt beim testen eine hardware (68hc11-board).
er erlaubt das (ggfs schrittweise) ausfuehren, tracen und debuggen mit
hilfe von breakpoints.
das hc11-programm wird als *.s19-file geladen mit "sim filename.s19".
mit hilfe der optionalen schalter -o und -i kann man die
ausgabe der seriellen schnittstelle SCI aus/in ein file umleiten.
das gleichzeitige laden mehrerer *.s19-files wird unterstuetzt.

der simulator ist ein "strenges" test-hilfsmittel und verhindert:
* schreiben in den programcode bzw ins ROM zur laufzeit
* lesen nicht initialisierter daten im RAM zur laufzeit
* initialisierung von daten im RAM zur ladezeit (er erlaubt nur ROM-code !)
* verwendung nicht implementierter IO-adressen
* verwendung nicht implementierter oder illegaler opcodes 
  (ausser opcode 0x00, dieser loest einen illegal opcode trap aus)

zugriffe auf bestimmte speicherzellen koennen durch watchpoints
ueberwacht werden. zugriffe werden angezeigt und unterbrechen die simulation.

zur bedienung: 
simulator: siehe kurzanleitung, die man mit "?" im simulator erhaelt !
assembler/linker: siehe aslink11.doc im archiv \doku\doc.lzh
c-compiler: siehe verschiedene doku-files in icc11v48.lzh

falls fehler in den tools gefunden werden, so bitte ich um meldung.

viel erfolg !
